Sitzung des Werkausschuss der Entsorgungs Betriebe Lübeck am 10. März 2011

Günter Wosnitza vermerkte am Anfang der Sitzung, das Er bei der Sitzung am 9. Dezember eine Anfrage wegen des Planfeststellungsverfahren der Deponie Niemark hatte, die aber bis heute noch nicht beantwortet wurde (dies wurde seiner Zeit mündlich vom EBL Vorsitzenden Verwey berichtet). Daraufhin wurde beschlossen, das dies nachträglich, schriftlich vermerkt wird.

Letztes Jahr wurde durch das in Mainz angesiedelte Meinungsforschungsinstitut L.Q.M (das sich vor allem auf Umfragen für öffentliche Institutionen spezialisiert hat) eine Umfrage über die Kundenzufriedenheit mit den Entsorgungs Betrieben Lübeck eine Umfrage unter 1000 Personen aus Lübeck durchgeführt. Positiv wurde von den Befragten angegeben, das es den Entsorgungsbetrieben wichtig ist, wie zufrieden die Kunden mit Ihnen sind. Negativ wurde am stärksten die Preisgestaltung genannt.

Im weiteren Verlauf muß ich persönlich bemängeln das mir eine nachlässige Haltung von Ausschussmitgliedern gegenüber von Ihnen als nicht so wichtig befundenen Themen zu bemerken war. Und Mitglieder des Seniorenbeirats schlugen vor das für Mülleimer und Container Beauftragte eingesetzt werden, damit Leute die teilweise von kleinen Unterhehmen aus anderen Kreisen kommen um in Container in Lübeck Pappaufsteller und anderes kostenlos zu beseitigen. Und die hier bei den Entsorgungs Betrieben Lübeck Kunden sind und die Container bezahlen können Ihr Papier dann nicht mehr rein tun.

Am Dienstag hatte der Werkausschuss eine gemeinsame Sitzung mit dem Umweltausschuss  auf der Deponie Niemark, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Zum Beispiel mit der Abdichtung des alten Teils mit einer Plane, sowie mehreren Schichten Sand und Erde. Außerdem wird das Methangas das im innern der Deponie entsteht über Brunenn (die grünen Deckel) in die Garagen am Rand der Deponie geleitet. Ein Problem das sich mir ergibt ist aber das die Plane über, aber nicht unter der alten Deponie ist (in den 60’gern als der alte Teil etstand wurde auf Müllkippen wie sie damals genannt wurden einfach alles drauf geworfen). Ein Problem wird es für unsere und weitere Generationen wohl nicht, aber irgendwann in der Zukunft wenn man keine Möglichkeit entwickelt um ein versickern von Öl oder anderen gefährlichen Stoffen in das Grundwasser zu verhindern werden die Bewohner im weiteren Umkreis um Niemark (hier rede ich auch zum Beispiel von Lübeck, also mehreren Hunderttausent Menschen und nicht über wenige oder paar Hundert).

Was mir bei der letzten Sitzung der Bürgerschaft und heute beim Werkausschuss der Entsorgungsbetriebe auffällt ist, das mir bei den Mitgliedern derAusschüsse und der Bürgerschaft eine gewisse Lässigkeit zu beobachten ist.

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