Umweltausschuss der Bürgerschaft Lübeck am 15. März 2011

Auch der Umweltausschuss tagte vor einer Woche auf der Deponie Niemark, die bei dieser Sitzung wie am Donnerstag letzter Woche der Werkausschuss der Entsorgungs Betriebe Lübeck war dieser Besuch der Deponie war auch hier ein Thema.

Zu Beginn der Sitzung gab es einen einen Moment der Einkehr für die Opfer der Umweltkatastrophen in Japan wie es der Vorsitzende des Umweltausschusses Hans-Jürgen Schubert sagte.

Gunhild Duske meinte zum Thema Besuch der Deponie Niemark: Das die Probleme auf Niemark ja ganz unten liegen

Der zulässige Wert bei der Kindertagesstätte im ehemaligen Postgebäude in Kücknitz wird nicht überschritten, selbst wenn man den schärferen Wert aus der Schweiz nimmt (der ein zehntel des Wertes in Deutschland beträgt). Es wurde aber bemängelt das hierbei der Wert für Erwachsene zugrunde liegt.

Ein weiterer interessanter Punkt waren die Pflichtaufgaben der Stadt. Hierzu wurde zum Beispiel bemängelt das die Stadt Aufgaben an kommerzielle Untermnehmen vergibt, wo nach Meinung von Angestellten der Stadtverwaltung die Kosten  höher sind als wenn man es von Betrieben der Stadt gemacht wird. Und sie sind nicht fachgerecht. Und Remondis bekommt wieder seine Zertifikate um Sondermüll zu lagern.

Auch der Mammutbaum der vom Lübecker Ehrenbürger Rudolpho Groth gepflanzt wurde sollte auf jeden Fall stehen bleiben. Weil dieser Baumart bis in die 1940 ger Jahre als ausgestorben galt, bis in China einige entdeckt wurden. Zur Zeit gibt es weltweit nur zwei in Lübeck, im Schulgarten sowie in der Jürgen Wullenwever Straße und in Sechuan wo Sie 1941 wiederentdeckt wurden. Dazu wurde der Antrag gestellt das der Baum unter Naturdenkmalschutz gestellt werden sollte.

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