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  • nomadepirat 4:56 pm on February 22, 2013 Permalink | Reply
    Tags: , Raubmöwen, Vorwerker Werkstätten, Wahlkampf   

    Wahlkampf 

    Ich bin seit einiger Zeit Direktkandidat der Piratenpartei Lübeck im Wahlkreis 25 Lübeck-Travemünde http://www.luebeck.de/stadt_politik/rathaus/wahlen/kommunalwahl13/kommunalwahlkreise2013.pdf. Dort besuche ich seitdem die Spiele der http://www.raubmoewen.com/. Ausserdem war ich bei der Einwohner-Versammlung im Maritim-Hotel bei der es um die Bebauung des Grünstrandes ging.
    Bei den Vorwerker Werkstätten nehme ich seit kurzem am Studioprojekt teil. Dort machen wir ein Feature über Geräusche in den Abteilungen.
    Morgen fahre ich nach Kiel zur Demonstration International Day of Privacy 2013 http://landesportal.piratenpartei-sh.de/mitmachen/idp13-demo-in-kiel/. Am Sonntag werden die letzten Direktkandidaten für die Kommunalwahl 2013 gewählt http://wiki.piratenpartei.de/SH:GV_L%C3%BCbeck2013.2. Ausserdem wird das Wahlprogramm beschlossen. Am nächsten Donnerstag findet im Rathaus die nächste Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck statt http://www.luebeck.de/stadt_politik/buergerinfo/bi/to010.asp?SILFDNR=1000036&options=4.

     
  • nomadepirat 5:06 pm on December 15, 2012 Permalink | Reply
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    Es hat sich einiges getan 

    Seit meinem letzten Eintrag hat sich vieles getan. Damals gab ich noch an das ich über die Schatzkiste in Hamburg einen Partner suche. Es hat sich seit ein paar Wochen erledigt. Ich suche also selber nach einem Partner. Weil ich der Meinung bin das ich es jetzt selber schaffe. Ich habe in meinem Urlaub einen Schulfreund besucht. Und war in Bochum beim BundesParteiTag der PiratenPartei. In den nächsten Wochen und Monaten wird es dann erst mal viel zu erzählen geben. Seid also erst mal gespannt was ich zu erzählen habe.

     
  • nomadepirat 12:46 am on October 27, 2012 Permalink | Reply
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    Neues von Mir – Vorstellung Nr. 2 

    Seitdem ich angefangen habe diesen Blog zu schreiben. Ist eine längere Zeit vergangen. Und ich habe viel erlebt. Im letzten Artikel habe ich erzählt das ich beim letzten Landesparteitag der Piratenpartei Schleswig-Holstein einen Antrag gestellt habe. http://wiki.piratenpartei.de/SH:LPT2012.3/Antr%C3%A4ge/P0501_Recht_auf_eigene_Macke

    Im letzten Artikel habe ich gesagt das es zwei Themen gibt die mich beschäftigen. Zum einen ist es anderen Behinderten zu helfen. Zum anderen beschäftige ich mich immer noch mit Kultur und Denkmalschutz. Ein weiteres Thema ist Homosexualität.
    In der Zeit in der ich nicht geschrieben habe. Fing ich an einen Partner zu suchen. Dies machte ich am Anfang über die Schatzkiste Hamburg. http://www.schatzkiste-partnervermittlung.eu/cms/
    Und ich fing in zwei ArbeitsGruppen der Piratenpartei an. Zum einen bei den Kuschelpiraten. http://www.kuschelpiraten.de/ Zum anderen teile ich auch die Ziele der Queeraten. http://wiki.piratenpartei.de/AG_Queeraten

    Zum einen lese ich seit einiger Zeit Boys Love Mangas von Zombiesmile. http://zombiesmile.deviantart.com/

    Ein Cafe das ich in Lübeck empfehlen kann ist das Wild und Fahmos. http://www.wild-fahmos.de/

     
  • nomadepirat 1:39 am on October 20, 2012 Permalink | Reply
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    Recht auf eigene Macke 

    Seit gut eine Woche ist mein Antrag das jeder ein Recht auf die eigene Macke hat. In das Grundsatzprogramm der Piratenpartei Schleswig-Holstein auf genommen. Der Grundsatz ist von den meisten freudig auf genommen worden. Ich werde mich in Zukunft verstärkt um die Rechte Behinderter kümmern. Ein weiterer Punkt wird die Kultur sein.

     
  • nomadepirat 4:56 pm on April 21, 2011 Permalink | Reply
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    Besuch des Innen – Minister* aus Schleswig-Holstein in Lübeck 

    Ab diesem Artikel wird der Blog in Leichte Sprache geschrieben

    Ich bekam heute eine Information der Regierung von Schleswig-Holstein. In der gesagt wurde das der Innen – Minister am Dienstag nicht nach Lübeck kommt. Ich glaube aber nicht das sein Termin – Kalender  das Problem ist.

    Klaus Schlie wollte Lübeck  Geld in einer hohen Summe bringen. Dieses soll zum Beispiel für Schulen und Kinder – Betreuung verwendet werden. Er wollte letztes Jahr das die medizinische Hochschule in Lübeck geschlossen wird.

    *Innen – Minister

    Seine Aufgaben sind: Verwaltung von Polizei und Verhinderung von Schäden bei Menschen. Vermessung des Landes. Kreise, Städte und Sport. Die Angestellten bei Polizei und Feuerwehr. Einhaltung der Gestze. Bau von Häusern, Schleusen, Windenergie – Anlagen, Kraftwerke.

     
    • Anonymous 7:00 am on May 10, 2011 Permalink | Reply

      Hallo Jörg!
      Eine sehr schöne Seite! Gute, präzisse Zusammenfassung, was zur Zeit in Lübeck los ist. Weiter so!

      Besten Gruß
      H.Müller-Lornsen

  • nomadepirat 5:33 pm on April 4, 2011 Permalink | Reply
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    O! Lübeck! 

    Auch bei der Sitzung des Bauausschuss der Hansesatdt Lübeck am 4. April gab es für mich wieder Einsichten wie Politik funktioniert. Das zum Beispiel Punkte garnicht öffentlich behandelt werden, obwohl das Thema im öffentlichen Teil behandelt wird. Und das man mit vollkommen unausgegorenen Anträgen kommt die dann mehrfach in die Ausschüsse geschickt werden. Damit ein Ausschuss beschlussfähig ist müssen mindestens 8 Mitglieder anwesend sein, die Person die dem Ausschuss vorsitzt bekommt dabei 46,- €, jedes weitere 23,- € das macht schon bei einer Mindestbesetzung 207,- €. Wenn die Anträge dann noch ausgereift sind kann man bestimmt auf die eine oder andere Sitzung verzichten.

    Ach ja! Es wurde natürlich auch über Themen geredet. Lübeck bekommt ein Haltestellen Informations System wie zum Beispiel in Kiel, dieses ist auch behindertengerecht, da die Möglichkeit besteht das die nächsten Busse angesagt werden. Dieses System wird Schrittweise eingerichtet, als erstes werden zum Beispiel am ZOB, Hauptbahnhof, Königstrasse und Kohlmarkt solche Systeme eingerichtet.

     
  • nomadepirat 1:17 pm on March 31, 2011 Permalink | Reply
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    Arrrrrgh! Autsch! Neiiiiiiiiin! 

    Am Donnerstag den 31. März fand im Bürgerschaftssaal des Rathaus in Lübeck eine weitere Sitzung der Bürgerschaft statt.

    Bei dieser Sitzung wurde ich in meinem Vorhaben in zwei Jahren für die Piratenpartei bei der Kommunalwahl 2013 für die Bürgerschaft zu kandidieren erneut bestärkt, damit dort endlich mal wieder Politik für die ganze Bevölkerung Lübecks gemacht wird.

    Bei dieser Sitzung war als Zuschauer unter anderem auch der ehemalige Betriebsarzt von Dräger Rolf Tetzlaff-Gahrmann der bei der Nachfrage ob bei der Sitzung auch gefilmt werden darf meinte, das dort ja genug Schauspieler sind. Ich habe die Sitzung bis zum Ende des Öffentlichen Teils verfolgt und muß sagen das dies sogar eine Untertreibung war. So haben Abgeordnete von SPD, Bündnis 90/Grüne und Linke wenn zum Beispiel Abgeordnete von CDU, FDP oder Bürger für Lübeck gesprochen haben sind Sie aufgestanden und im Bürgerschaftssaal herum gegangen (was für mich eine Missachtung des Parlaments ist). Ein Punkt der Ihn auf die Palme brachte war das die Bürger für Lübeck (BfL) beantragten das der Umwelt und Kleingartenausschuss zusammen gelegt werden was seiner Meinung nach aber dazu führen würde das der Gesundheitsschutz aus dem Umweltausschuss abgeschaft werden würde. Der Antrag wurde letzendlich nicht angenommen. Was mir in der Sitzung erschreckend Transparent auffiel war wie Selbstverständlich die Abgeordneten Ihre Posten betrachten, als ob es ein Privatvergnügen wäre. Dann immer wieder die Vorwürfe von CDU, FDP und BfL das sich SPD, Bündnis 90/Grüne und Linkedie Posten in den Ausschüssen teilen (Sie also Vetternwirtschaft betreiben). In die Entgegen gesetzte Richtung ging der Vorwurf das das die Vergabe für die Stände bei der 100-Jahr Feier der Passat es zwischen dem Investor und der CDU eine Absprache gab, was letztendlich dazu führte ndas der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Reinhardt meinte, das Er damit die Wahrheit heraus kommt sogar vor Gericht gehen würde.

     
  • nomadepirat 3:28 pm on March 27, 2011 Permalink | Reply
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    Landesparteitag 2011.2 der Piratenpartei Schleswig-Holstein in Lübeck 

    Am Sonntag den 27. März fand im Werkhof in Lübeck derLandesparteitag 2011.2 der Piratenpartei Schleswig-Holstein statt, bei dem zum Beispiel der Piratencamper (Foto unten) des Stammtisch Lübeck vorgestellt wurde. Auf dem Programm stand die Fortsetzung des Wahlprogramms der Piratenpartei Schleswig-Holstein.

    An diesem Tag wurden noch mal halb soviel Anträge beraten wie beim Landesparteitag 2011.1 in Rendsburg, wobei die meisten auch angenommen , wenige abgeleht, und ganz wenige redaktionell überarbeitet werden.

    Zum Thema Demokratie wurden eine Stärkung der dänischen Minderheit (weil große Teile von Schleswig-Holstein früher häufig zu Dänemark gehörten) gefordert, außerdem soll das Parlament gestärkt und Regierungsamt und Mandat getrennt werden, des weiteren sollen Weisungen öffentlich begründet werden. Bei der Transparenz wird gefordert das Nebeneinkünfte von Parlamentsmitgliedern nicht nur bis 7000 € sondern im vollen Umfang veröffentlicht werden. Beim Datenschutz wollen wir das es eine systematische Überprüfung von Ermächtigungsnormen gibt, bei der Datenweitergabe durch Meldebehörden  gab es zwei Versionen von denen die erste angenommen wurde, wo gefordert wird das Betroffene, die eine Auskunftssperre nach §27 Abs. 7 LMG wünschen, soll Ihnen diese ohne Prüfung gewährt werde. Das Landesdatenschutzgesetz gibt es schon seit 1998 und es ist noch nicht verabschiedet worden, außerdem wird eine Stärkung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz gefordert. Zum Thema Schule wollen wir erreichen das die Schulen völlig ideologiefrei an die Gegebenheiten der Zeit angepasst wird und Unterrichtsausfall durch Einstellung neuer Lehrer vermindert oder besser ganz verhindert wird. Hierbei sollen die Mittel in der Höhe ausgegeben werden wie Sie gebraucht werden. Im Bereich Soziales wird zum Beispiel gefordert das es eine Begrenzung der Leiharbeit geben sollte, was aber bei dem Antrag Bürgerbuslinien einzurichten nach Meinung der Antrag stellenden Person der Begrenzung der Leiharbeit, da diese Busse von Vereinen betrieben werden wahrscheinlich unterlaufen werden. Diese Person forderte zum Beispiel auch das der Missbrauch  von staatlichen Zuschüssen und Praktika verhindert werden. Bei dem Punkt Verbraucherschutz/Umweltinformationsrechte wurde der Wille bekundet das Verbraucherinformationen verbessert und Verbraucherzentralen gestärkt werden. Außerdem sollen die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen veröffentlicht und Verbraucherinformationen vor Ort durch ein Smiley-System kenntlich gemacht werden und die Kennzeichnung von Lebensmitteln sollte Transparent sein. Das Landesumweltinformationsgesetz sollte ausgebaut werden und das Verbandsklagerecht erweitert werden. Außerdem sollen der Verbraucherschutz im Telekommunikationsbereich gestärkt werden. Anträge im Bereich Verkehr befassten sich mit kreativen Lösungen und einem fairen Wettberb im ÖPNV. Aber auch das der Flugvverkehr auf Flughäfen durch technische Umsetzung der Lärmminimierung sogar optimiert werden könnte, bei den heutigen Bedingungen ist es aber noch unmöglich. Außerdem sollten Bahstrecken ausgebaut und reaktiviert werden. Im Bereich Bauen wird gefordert das die INSPIRE-Richtlinie der EU, das Geobasisdaten jedem zugängig gemacht werden muß und nicht mehr in der jetzigen Lizenzform Anwendung findet. Zum Thema Wirtschaft wird gefordert das Öffentlich Private Partnerschaften abzulehnen sind. Letzter Punkt war Steuern und Suventionen, hier wird gefordert das Subventionen stärker überprüft, und eine verbesserte Steuerprüfung ermöglicht werden sollte. Und die elektronische Steuererklärung ELSTER sollte für jeden frei verfügbar sein.

    Im Bereich Sozialpolitik wurde auch gefordert das Frauenbeauftragte abgeschaft werden, hier wurde vorgeschlagen das Humanistische Beauftrate einzustellen sind die für jede Person zuständig sind.

     
  • nomadepirat 6:09 pm on March 26, 2011 Permalink | Reply
    Tags: John Meynard Keynes,   

    Wir können Sie stoppen 

    Am heutigen Samstag fand in Lübeck die Demonstartion “Wir können Sie stoppen” bei der auf die Geschichtsverfälschung der Neonazis wegen der Bomberangriffe auf Lübeck am Palmsonntag 1942 wo Sie aus Tätern Opfer machen und Ursache und Wirkung verdrehen hin gewiesen wird. Was mir bei der Demonstration nicht so gut gefallen hat war das über zivilen Ungehorsam zu Blockaden aufgerufen wurde (was nach piratigen Verständnis ein Aufruf zu einer Gewaltat ist, wie wenn Polizisten jemanden schlagen oder Linke und Rechte Gewalttäter Sachen zerstören, und Politiker aus einer Regierungsverantwortung für das Volk eine das Volk schädigende Macht ausüben. Aber auch vergewaltigen und Missbrauch zählen in diesem Rahmen dazu). Positiv empfand ich in Ansprachen und Liedern das aktuelle politische Geschehen im Vergleich zur Verganheit (1928 – 1933) also zwischen der schon nach dem 1. Weltkrieg und den Verhandlungen in Versailles wo vom Wirtschaftswissenschaftler John Meynard Keynes (http://www.keynes-gesellschaft.de/Hauptkategorien/LebenWerk.html) gewarnt wurde wenn die von zum Beispiel von England und Frankreich dann auch verhängten Auflagen zu einer starken wirtschaftlichen Schiefflage auf der ganzen Welt und das Aufkommen von totalitären Tendenzen in Deutschland die Folgen sein werden, was  dann ja auch schon wenige Jahre durch den gescheiterten “Marsch auf Berlin” und 1933 mit der “Machtergreifung” geschah. Mit den oben angegebenen Folgen im Frühjahr 1942. Beleuchtet wurde dies unter anderem durch den Schauspieler Rolf Becker, der dies mit Texten des von Ihm geschätzten Berthold Brecht erklärte und wie viele weitere Redner und Musiker in Richtung Berlin davor warnte das die aktuelle Politik Deutschland in eine ähnliche Lage stürzen könnte, wenn nicht sofort was dagegen getan wird.

    Ziviler Ungehorsam sollte daher nach piratigen Verständnis vor allem so aussehen das man Provokateure damit überrascht das zu tun, was Sie nicht erwarten.

     
  • nomadepirat 7:59 pm on March 21, 2011 Permalink | Reply
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    Gemeisame Sitzung des Bau- und Wirtschaftsausschuss zur Neubebauung 

    Am Montag den 21. März 2011 fand im Bürgerschaftssaal des Rathaus Lübeck eine Gemeinsame Sitzung des Bau- und Wirtschaftsausschuss statt, einziger Tagesordnungspunkt war die Neubebauung des “Aqua Top Geländes”. Was mir in letzter Zei Negativ auffällt iat das Gäste bei Sitzungen der Ausschüsse und der Bürgerschaft nicht begrüßt werden. Vor dem Eingang in die Tagesordnung wurde beschlossen das Investorenauswahlverfahren in den öffentliche Teil der Sitzung zu verlegen. Die Bebauung soll erst starten nachdem die Bürgerschaft den Investor bestimmt hat, der Investor muß in dem Bereich schon hervor getreten sein und eine bestimmte Anzahl . Danach darf die Bürgerschaft das Grundstück Ein Jahr lang keinem dritten anbieten, in dieser Zeit sucht der Investor den Architekten aus der das Haus bauen soll. Es läuft wohl auf einen Beherbergungsbetrieb heraus, da eine kompakte Bauweise geplant ist. Die Investorenvergabe wird europaweit durchgeführt. Es wird genau vorgegeben wie das Gebäude beschaffen sein soll. Die Summe darf am Ende der Bauarbeiten maximal 40 % höher sein als beim Bürgerschaftsbeschluss. Die Stadt kann bestimmen was der Investor baut, wenn Er also plötzlich mit einer neuen Idee kommt, kann die Stadt Lübeck Ihn ablehnen. Nach der Meinung vom Senator Schindler wird dieser Bau Nachhaltig sein. Die Fläche wo bisher das Aqua Top stand wird als Grundstück ausgeschrieben. In der ersten Phase (Investorenauswahlverfahren) wird das finanzielle, in der zweiten Phase das architektonische das Hauptgewicht haben. Was mir auch auffiel war das die Mitglieder meiner Meinung nach zu viel über Kleinigkeiten und Nebensachen reden.

    Bei der 47. Sitzung des Bauausschuss sollte zum Beispiel im Nichtöffentlichen Teil der Sitzung über die Mautordnung für den Herrentunnel gesprochen werden. Hierzu bemerkte die stellvertretende Beauftragte für Menschen mit Behinderung Erika Bade das es für Menschen mit Behinderung schon das normale Leben eine Belastung darstellt die sich mit der Fahrt durch den Tunnel noch verschlechtert, dieser Teil wurde bei dieser Sitzung nicht behandelt. Außerdem wurde zum Beispiel noch über die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED gesprochen und die Pläne dies über eine Öffentlich Private Partnerschaft zu regeln, mit denen nicht nur Lübeck in der Vergangenheit viel Ärger hatte.

     
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