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  • nomadepirat 5:06 pm on December 15, 2012 Permalink | Reply
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    Es hat sich einiges getan 

    Seit meinem letzten Eintrag hat sich vieles getan. Damals gab ich noch an das ich über die Schatzkiste in Hamburg einen Partner suche. Es hat sich seit ein paar Wochen erledigt. Ich suche also selber nach einem Partner. Weil ich der Meinung bin das ich es jetzt selber schaffe. Ich habe in meinem Urlaub einen Schulfreund besucht. Und war in Bochum beim BundesParteiTag der PiratenPartei. In den nächsten Wochen und Monaten wird es dann erst mal viel zu erzählen geben. Seid also erst mal gespannt was ich zu erzählen habe.

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  • nomadepirat 12:46 am on October 27, 2012 Permalink | Reply
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    Neues von Mir – Vorstellung Nr. 2 

    Seitdem ich angefangen habe diesen Blog zu schreiben. Ist eine längere Zeit vergangen. Und ich habe viel erlebt. Im letzten Artikel habe ich erzählt das ich beim letzten Landesparteitag der Piratenpartei Schleswig-Holstein einen Antrag gestellt habe. http://wiki.piratenpartei.de/SH:LPT2012.3/Antr%C3%A4ge/P0501_Recht_auf_eigene_Macke

    Im letzten Artikel habe ich gesagt das es zwei Themen gibt die mich beschäftigen. Zum einen ist es anderen Behinderten zu helfen. Zum anderen beschäftige ich mich immer noch mit Kultur und Denkmalschutz. Ein weiteres Thema ist Homosexualität.
    In der Zeit in der ich nicht geschrieben habe. Fing ich an einen Partner zu suchen. Dies machte ich am Anfang über die Schatzkiste Hamburg. http://www.schatzkiste-partnervermittlung.eu/cms/
    Und ich fing in zwei ArbeitsGruppen der Piratenpartei an. Zum einen bei den Kuschelpiraten. http://www.kuschelpiraten.de/ Zum anderen teile ich auch die Ziele der Queeraten. http://wiki.piratenpartei.de/AG_Queeraten

    Zum einen lese ich seit einiger Zeit Boys Love Mangas von Zombiesmile. http://zombiesmile.deviantart.com/

    Ein Cafe das ich in Lübeck empfehlen kann ist das Wild und Fahmos. http://www.wild-fahmos.de/

     
  • nomadepirat 6:23 pm on March 16, 2011 Permalink | Reply
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    26. Sitzung des Finanz- und Personalausschuss der Hansestadt Lübeck 

    Die Leitung des Rechnungsprüfungsausschuss, bei dem vom bisherige Leiter dieses Amtes laut Angaben der Vertrag aus Altersgründen nicht mehr verlängert wird, ist bis Mai keine Neubesetzung dieser Stelle vorgesehen.

    Ganze Straßenzüge auf der Teerhofinsel sind durch die Umstellung von Kammeraler auf Kaufmännische Kassenführung in die Mahnfalle geraten, obwohl Sie die Abgaben rechtzeitg bezahlt haben, oder schon seit Jahren ein Dauerauftrag vorliegt erhielten ganze Straßenzüge Mahnbriefe.

    Auf Anfrage von Ragnar Lütke (LINKE) wegen unterschiedlichen Geschwindigkeiten bei Wiedereinstellungen auf Stellen im öffentlichen Dienst, wurde darauf hingewiesen, das dies in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich schnell geht komme daher, weil die finazielle Situation der Hasestadt Lübeck dies erzwinge. Außerdem fehlen der Stadt die Recourcen um ein tragfähiges Personalmanagementkonzeptzu erstellen

    Zum Mammutbaum in der Jürgen-Wullenwever-Straße kam mir heute eine Idee: In Neuseeland waren die Maori früher als hervorragende Walfänger bekannt, als man aber merkte das zu wenige Wale zu jagen waren hatte man die Idee des “Walewatching” wo Wale nicht mehr gejagt werden, sondern Fahrten auf das Meer angeboten werden wo man die Wale angucken kann. Was natürlich wesenlich nachhaltiger ist. So ähnlich könnte man es doch auch mit dem Mammutbaum machen, indem man über die Lübeck-Travemünde-Marketing auf dieses Fossil das bis in die 1940 ger als ausgestorben galt hinweißt, und den Baum auf jeden Fall stehen läßt.

     
  • nomadepirat 7:26 pm on March 15, 2011 Permalink | Reply
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    Umweltausschuss der Bürgerschaft Lübeck am 15. März 2011 

    Auch der Umweltausschuss tagte vor einer Woche auf der Deponie Niemark, die bei dieser Sitzung wie am Donnerstag letzter Woche der Werkausschuss der Entsorgungs Betriebe Lübeck war dieser Besuch der Deponie war auch hier ein Thema.

    Zu Beginn der Sitzung gab es einen einen Moment der Einkehr für die Opfer der Umweltkatastrophen in Japan wie es der Vorsitzende des Umweltausschusses Hans-Jürgen Schubert sagte.

    Gunhild Duske meinte zum Thema Besuch der Deponie Niemark: Das die Probleme auf Niemark ja ganz unten liegen

    Der zulässige Wert bei der Kindertagesstätte im ehemaligen Postgebäude in Kücknitz wird nicht überschritten, selbst wenn man den schärferen Wert aus der Schweiz nimmt (der ein zehntel des Wertes in Deutschland beträgt). Es wurde aber bemängelt das hierbei der Wert für Erwachsene zugrunde liegt.

    Ein weiterer interessanter Punkt waren die Pflichtaufgaben der Stadt. Hierzu wurde zum Beispiel bemängelt das die Stadt Aufgaben an kommerzielle Untermnehmen vergibt, wo nach Meinung von Angestellten der Stadtverwaltung die Kosten  höher sind als wenn man es von Betrieben der Stadt gemacht wird. Und sie sind nicht fachgerecht. Und Remondis bekommt wieder seine Zertifikate um Sondermüll zu lagern.

    Auch der Mammutbaum der vom Lübecker Ehrenbürger Rudolpho Groth gepflanzt wurde sollte auf jeden Fall stehen bleiben. Weil dieser Baumart bis in die 1940 ger Jahre als ausgestorben galt, bis in China einige entdeckt wurden. Zur Zeit gibt es weltweit nur zwei in Lübeck, im Schulgarten sowie in der Jürgen Wullenwever Straße und in Sechuan wo Sie 1941 wiederentdeckt wurden. Dazu wurde der Antrag gestellt das der Baum unter Naturdenkmalschutz gestellt werden sollte.

     
  • nomadepirat 7:42 pm on March 7, 2011 Permalink | Reply
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    46. Sitzung des Bauausschuss der Hansestadt Lübeck 

    Dieser Mammutbaum (Ein pflanzliches Fosil) wurde von dem Ehrenbürger der Hansestadt Lübeck Rodolpho Groth gepflanzt. Von Ihm stammt im übrigen auch die Plastik auf der Grünfläche gegenüber des Gustav-Radbruch-Platzes. Einen großen Teil seines Vermögens ging an die Hansestadt Lübeck

    Heute ging es mal wieder in den Bauausschuss. So sollte mal wieder über die Spielplätze gesprochen werden, aber da die Fraktionen noch Diskussionsbedarf haben wurde es auf später vertagt.

    Auch bei dieser Sitzung wurde über die Einführung eines kommunalen Förderbudget geredet, es wurde zum Beispiel rüber gebracht das in Lübeck seit 2007 nicht mehr die geforderten 10 % der neuen Häuser im sozialen Wohnungsbau sein müssen. Außerdem sind die Ausgaben von 125- auf 90 Millionen € zurück gegangen. In den nächsten  4 Jahren braucht Lübeck 100 Millionen €. Wovon, wenn es richtig angegangen wird bis zu 48 Millionen € vom Land kommen. Dies müssen Sie aber bis 31. Mai der Landesregierung mit teilen, was die Bauunternehmen in dieser Zeit geplant haben. Es ist wichtig, da in den nächsten Jahren viele Häuser aus der Vorhaltung fallen.

    Die Kosten für die Umbenennung des Günther-Quandt-Platz in Wilhelm-Krohn-Platz können nicht genau benannt werden. Was aber sicher ist, die Kosten für die Umstellung von Visitenkarten oder Briefbögen und ähnlichem zahlt die Stadt (also die Steuerzahler).

    Auf dem Grundstück 2 b in der Jürgen-Wullenwever-Straße steht ein Mammutbaum (Foto) (eine seltene Rasse, besser ein Fossil), und dieses Fossildas das von dem Ehrenbürger der Hansestadt Lübeck Rodolpho Groth gepflanzt wurde, der Lübeck auch die Plastik auf der Grünfläche gegenüber des Gustav-Radbruch-Platzes, und einen Großteil seines umfangreichen Vermögens der Hansestadt Lübeck vermacht hat. Dieser Mammutbaum soll nun einem Neubau weichen. Auf diesem Grundstück standen bis vor kurzem aber auch Douglasien die schon 30 bis 40 Jahre dort standen, und diese wurden obwohl es noch keinen Vertrag gibt schon abgesägt. Unter den Zuschauern war auch der ehemalige Konsul von Finnland in Lübeck Claus-Achim Eschke der vor einigen Jahren die Ehrengedenkmünze “Bene Merenti” (dem Wohlverdienten) erhielt, und sich dafür einsetzt das in den Vertrag zwischen der Hansestadt Lübeck und dem Investor die Bedingung eingesetzt wird, das der Baum nicht gefällt wird. Ein Investor für das Grundstück hat sich schon gefunden, wenn der Vertrag unterschrieben ist wird es eine Ausschreibung durch die Stadt geben. An dem 3-Familienhaus das hier gebaut werden soll ist unter anderem der Kreisvorsitzende der DEHOGA in Lübeck Jens Musche beteiligt.

    Durch einen größeren Minenfund an der Georg-Kerschensteiner-Straße im Rahmen des Ausbaus des Berufsschulzentrums werden die Kosten mit Sicherheit noch weiter in die Höhe gehen. Vorher hat man bei Probebohrungen nur eine Granate gefunden, aber bei den weiteren Arbeiten fand man dann bis heute 60 weitere. Eine durch den Ausschuss nicht befürchtete Explosion wäre durch einen Aspekt besonders gefährlich, auf der ehemaligen Deponie neben der zukünftigen Baustelle, Emil Possehl Schule und Struckbachhalle wurden nach mir vorliegenden Informationen früher alles mögliche (also auch nach heutigem Verständnis Sondermüll) gelagert.

     
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